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Das Forschungszentrum
Projekt A.P.A: Firenze,
Prato, Pistoia

LGDN
Der Hund bei der Arbeit
Technische Hinweise
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Unser Verband wurde, wie viele bereits wissen, 2005 mit dem Zweck gegründet, die ursprünglichen Eigenschaften unseres Hütehundes zurückzugewinnen und zu schützen. Es war unser Interesse und vorrangiges Ziel, eine Art Personalausweis des Abruzzesischen Hütehundes zu schaffen, in der Hoffnung, dass dieser vom Nationalen Hundezuchtverband ratifiziert wird.
In Zusammenarbeit mit letzteren vertretenden Fachleuten wurde eine umfangreiche und gleichzeitig aufwendige Arbeit geleistet, bei der mehr als dreihundert Datenblätter mit entsprechenden Fotografien und biometrischen Messungen von gleichvielen Hunden aufgestellt wurden, die in den Unternehmen der vier Provinzen unserer Region zum Einsatz kommen. Als Ergebnis dieses komplexen Vorgangs, hat Prof. Mario Quadri, in Zusammenarbeit mit dem Richter Cav. Luigi Gaboardi und dem Verfasser einen detaillierten Bericht erstellt, in dem ad hoch ein Standard entworfen wurde. Alle diese Unterlagen wurden bei den zuständigen Büros des E.N.C.I. eingereicht, wo dieses komplexe Material noch immer zu finden ist. Sowohl die offensichtliche Vernachlässigung dieser gemeinsamen Initiative durch die obige Einrichtung als auch das schwere Erdbeben, das unsere regionale Hauptstadt, vor allem aber ihre Einwohner, getroffen hat, haben unsere Tätigkeit und die Weiterverfolgung unserer Zielstellungen stark beeinträchtigt. Entmutigt und durch andere Erfordernisse belastet, die mit Gewissheit Vorrang haben, machte sich der Gedanke breit, unsere Projekte im Bereich der Hundezucht aufzugeben. Aber die bis zu diesem Zeitpunkt erfolgte, verdienstreiche Tätigkeit war der Anlass, dass von verschiedenen Seiten unsere Mitarbeit angefordert wurde, so dass wir zu einer Fortsetzung unserer Tätigkeit veranlasst wurden. Da seinerzeit die erforderlichen Voraussetzungen geschaffen worden waren, versuchen wir nun also erneut, unser Bestes zu geben. Dabei wird jedoch für den Moment die eventuelle Anerkennung der Hunderasse hin den Hintergrund gestellt. Wir haben beschlossen, unserer Tätigkeit eine überwiegend wissenschaftliche Prägung zu verleihen, indem wir uns durch die Zusammenarbeit mit Fachleuten, auf ethologische Studien und Messungen der DNA basieren, um den Personen, die dies wünschen sollten, Hunde oder Hundemeuten zu liefern, die für den Schutz der Herden geeignet sind. Somit werden also unsere Ergebnisse für uns sprechen. Fern der Streitreden im Rahmen von Hundeausstellungen und geschäftlicher Art stellen wir denjenigen, die dies wünschen, unsere ganze Erfahrung und Zusammenarbeit zur Verfügung.
Auf unserer neugestalteten Internetseite haben Sie Gelegenheit, Informationen zu unserer laufenden Tätigkeit zu erhalten, da eine ungehinderte Interaktion und Mitarbeit möglich ist.

Mein geschätzter Kollege und Hundeausbilder für die Sprengstoffsuche, Paolo Cacciatori, sagte mirim weit zurückliegenden 1989: “je mehr Du lernst die Hunde zu lieben, um so mehr verlierst du denRespekt vor den Personen.”
Dies ist ein Konzept, kann man beipflichten oder auch nicht. Ich persönlich würde es vorziehen, dass man durch die Liebe zu den Hunden wieder den Respekt gegenüber den Personen erlernen würde.

Der Vorsitzende
Dr. Freddy Barbarossa